Tradition die man schmecken kann

Der „Müllern Hof“ ist das älteste Anwesen in Müden an der Örtze. Das bereits im Jahr 1022 erwähnte Mühlengut wurde im 15. Jahrhundert in den Hof Nr. 1, den „Müllern Hof“ mit der historischen Wassermühle und den Hof Nr. 2, den Martenshof aufgeteilt.

Nachdem der letzte Namensträger Dietrich Müller im 1. Weltkrieg gefallen war, erhielt der Name Springhorn durch eine Heirat Einzug in die Familie Müller.

Durch Rückgänge der Erträge in der Landwirtschaft begannen Ria und Karsten Springhorn die Geschicke des Hofes auf neue Beine zu stellen: Die große Scheune wurde Ende 70er Jahre ausgebaut und bot zunächst Platz für Kunst- und Handwerksausstellungen.

Mitte der 90er Jahre machte Ria Springhorn ihre Backleidenschaft zum Beruf und verwirklichte sich mit dem Bauerncafé - Ole Müllern Schün. Die Markenzeichen des Cafés ist der unverwechselbare rustikale Charm mit bäuerlicher Gemütlichkeit, traditionellen Rezepte und die Größe der Torten- und Kuchenstücke.